Aktuelle Information (Stand 03.03.2026):

Jahrgang 8 zu Besuch beim Bürgermeister

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Wir sind bunt - Projekt gegen Rassismus

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Solgrabenschule führt Projekt IamMINT erfolgreich durch

Schulradeln - wir sind dabei - du auch?!

Nähere Informtionen findest du auf dem Flyer oder direkt bei Frau Schäfer.

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Konrektorenstelle mit bekanntem Gesicht besetzt

Herr Alsleben (Konrektor)
Herr Alsleben (Konrektor)

Pünktlich zum Start in das neue Schuljahr konnte der stellvertretende Schulleiter Marc Englert die Beauftragungsurkunde zum Konrektoren an Herrn Dominik Alsleben überreichen. Herr Alsleben übernimmt nun wesentliche Aufgabengebiete seiner Vorgängerin sowie schwerpunktmäßig die digitale Schulentwicklung der Solgrabenschule.

Mit Herrn Alsleben konnte eine Person gewonnen werden, die schon während des Referendariates digitale Kompetenzen gewinnbringend einzusetzen wusste. Herr Alsleben begleitete die Digitalen Helden sowie eine Lego Robotik AG. Maßgeblich trug seine Arbeit dazu bei, verschiedene Siegel (u.a. Digitale Schule, Medienkompetenz-Siegel) für die Solgrabenschule zu erwerben. Nachhaltig prägte er als Klassenlehrer einer Ipad-Klasse multimediale Instrumente schon vor der Pandemie und unterstützte jederzeit sein Kollegium. Als IT-Beauftragter organisierte er zahlreiche Rollouts und die Vernetzung innerhalb der Schulgemeinde.

Die Schulgemeinde der Solgrabenschule ist glücklich, dass mit Herrn Alsleben die Lücke im Schulleitungsteam fließend geschlossen werden konnte.

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Konrektorin Schneider-Eberz in den wohlverdienten Ruhstand verabschiedet

„Ruhestand ist kein Stillstand, sondern die Gelegenheit, das Leben von einem neuen Blickwinkel aus zu betrachten.“

Mit diesen Worten wurde Isabella Schneider-Eberz, Konrektorin an der Solgrabenschule, in der letzten Schulwoche vom stellvertretenden Schulleiter Marc Englert im Beisein ihrer Familie sowie des ehemaligen Schulleiters, Gerd Berlau, aus dem aktiven Berufsleben verabschiedet.

Über 23 Jahre war Schneider-Eberz an der Solgrabenschule als Lehrerin tätig, davon 15 Jahre in der Schulleitung. Sie kam an die Solgrabenschule, damals noch die Stadtschule am Solgraben, in einer Zeit, als Planstellen an Schulen noch rar waren. Schneider-Eberz stellte sich gleich zu Beginn den neuen und großen Herausforderungen und hat maßgeblich an der Erstellung und Fortschreibung des Schulprogramms mitgewirkt, seit 2005 federführend. Mit Beginn ihrer Zeit an der Solgrabenschule war sie regelmäßig auf Schulskikursen mit in der Schweiz, zunächst als Begleiterin. Später hat sie die Planung und Leitung der Schulskikurse übernommen. Aus ihrer Idee in einer Projektwoche im Jahr 2001 entstanden, hat sie die Herausgabe eines Jahrbuchs initiiert. Anfangs noch einfach, mit wenigen Seiten in schwarz-weiß. Heute hochglänzend, in hoher Auflösung und in Farbe, ist das Jahrbuch zum Klassiker geworden mit Verkaufsstart am Abend der Abschlussfeier. Die Feiern zur Verabschiedung der Abschlussschülerinnen und -schüler prägte Isabella Schneider-Eberz auf ihre ganz besondere Art mit Leidenschaft und Kreativität, Struktur und Hingabe. Mit dem Namen Schneider-Eberz waren auch Projekte wie der Weihnachtsmarkt – zunächst die Bergweihnacht auf dem Johannisberg, dann wechselte der Standort in den Sprudelhof – der Ganztag, Infoveranstaltungen, Tage der offenen Tür, Schulsommerfeste, Projektwochen, …, die Organisation der 50-Jahr -Feier der Solgrabenschule im Sprudelhof, um nur einige zu nennen.

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Bester Praktikumsbericht Mittelhessens kommt aus der Solgrabenschule

Einen besonderen Erfolg konnte Nele Janßen, Schülerin der 8. Klasse im Mittleren Bildungsgang der Solgrabenschule, kürzlich erringen. Beim Schülerwettbewerb „Bester Praktikumsbericht 2023“, durchgeführt von SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen und HESSENMETALL Mittelhessen konnte sie den ersten Platz erringen und nimmt somit nun auch am hessenweiten Wettbewerb teil.

Der Wettbewerb dient dazu, dass die verbindlich zu erstellenden Praktikumsberichte der Jugendlichen eine größere Wertschätzung erfahren. Die besten Beiträge erhalten so neben einer guten Bewertung durch die zuständigen Lehrkräfte auch eine öffentlichkeitswirksame Auszeichnung. Die Jury des Wettbewerbs beachtet neben Inhalt und formalem Aufbau auch die Kreativität und Gestaltung. Über 70 Praktikumsberichte wurden in diesem Jahr eingereicht.

Die Solgrabenschule, bereits mehrfach ausgezeichnet mit dem Gütesiegel für herausragende Berufs- und Studienorientierung, freut sich mit Nele Janßen und drückt ihr für die Hessenauswahl die Daumen.

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Da kann jede:r kommen - SchülerInnen der Solgrabenschule bei Inklusionswoche dabei!

Unter dem Motto „Da kann jede:r kommen“ fand in Bad Nauheim Anfang Juli erstmalig die Inklusionswoche statt. Auch die Solgrabenschule nahm an zwei Projekten mit zwei 5. Klassen teil. In der 5b war Jochen Rolle von der InkA Wetterau zu Gast. Er sprach darüber, ab wann man eigentlich als „behindert“ bezeichnet wird. Folgende Fragen wurden beantwortet: Wer sagt einem, dass man eine Behinderung hat? Ab welchem Unterstützungsbedarf spricht man von einer Behinderung? Welche Behinderungsarten gibt es? Was ist Inklusion? Eigentlich wusste das die Klasse schon. An einer Wand im Klassenraum hängt ein Schild. Dort steht, dass jeder Mensch einzigartig ist. Jeder Mensch kann etwas gut und jeder Mensch braucht in manchen Sachen Unterstützung. Es ist wichtig, dass man sich so akzeptiert, wie man ist und Unterschiedlichkeit als Gewinn für sich sieht. Im Anschluss an die 90 Minuten erkundete die Klasse mit ihrer Lehrerin Frau Pfeiffer die Stadt Bad Nauheim mit zwei Rollstühlen, die vom Stadtmarketing Bad Nauheim zur Verfügung gestellt wurden. Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst erleben, welche Barrieren es im alltäglichen Leben für Menschen gibt, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Straßen überqueren, den Bürgersteig hoch und runter rollen – alles nicht so einfach.

               
Die Klasse 5d von Herrn Rohde machte gemeinsam mit SchülerInnen der Johann-Vatter-Schule Sport. Das Besondere dabei - die SchülerInnen erlebten, wie es ist, blind zu sein. Sie spielten Goalball und probierten den Umgang mit Blindenstöcken aus. Unterstützt wurden sie dabei von SchülerInnen der Johann-Vatter Schule, die mit einer Sehbehinderungen oder Sehbeeinträchtigung leben. Zuerst waren die Schüler sehr schüchtern, aber das Eis brach schnell und es kam ein wertvoller Kontakt zwischen beiden Gruppen zu Stande. In einer offenen Fragerunde kamen die SchülerInnen ins Gespräch und kamen zu einer der Erkenntnis - Begegnung ist wichtig. Inklusion kann nur so funktionieren. Darüber sind sich die Schüler und Lehrer der Solgrabenschule einig. Diese Woche hat einen Schritt in die richtige Richtung getan. Sie öffnet Augen und zeigt, was möglich ist.

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