Hessischer Wissenschaftsminister Boris Rhein zur Einschulung des 5. Mittelstufenjahrgangs an der Solgrabenschule

Einschulung der neuen 5er

Zur Willkommensfeier der neuen 5. Klassen an der Solgrabenschule hatte sich der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein schon vor den Sommerferien angekündigt. Grund für diesen Besuch war die seit dem Schuljahr 2013/2014 neu ausgerichtete Schulform der Mittelstufenschule einmal näher zu betrachten. Schulleiter Jörg Mathes und sein Team mit dem Stellvertretenden Schulleiter Detlef Arzheimer und den Konrektorinnen Ulrike Selmayr/Isabella Schneider-Eberz sowie die neuen Klassenlehrer begrüßten den Minister und bedankten sich für das besondere Interesse. Eingebettet in das Willkommens-Programm der Sechstklässler gab es Ansprachen des Schulleiters, des Ministers, des Stellvertretenden Elternbeiratsvorsitzenden/Fördervereinsvorsitzenden Herrn Helge Müller und den Schulsozialarbeitern Frau Simone Piehl sowie Herrn Rolf Brunn. Sie alle betonten den notwendigen Zusammenhalt von Schule und Elternschaft. Nur somit sei eine konsequente erfolgreiche Schullaufbahn und Erziehungsarbeit gegeben. Für das Staatliche Schulamt Friedberg war Frau Barbara Plock gekommen und als Vertreterin des Magistrats der Stadt Bad Nauheim Frau Kerstin Eisenreich. Minister Rhein zu den Schülerinnen und Schülern: „ Heute beginnt für euch der nächste spannende Abschnitt eurer Schullaufbahn mit neuen Lehrern, neuen Mitschülern und neuen Fächern. Ich wünsche euch, dass ihr in der neuen Schule gute Freundinnen und Freunde findet sowie eine starke Klassengemeinschaft, die von Vertrauen und Rücksichtnahme geprägt ist.“ Zu den Eltern gewandt, die in großer Zahl ihre Kinder in die Solgrabenschule begleitet hatten, beschrieb er den Bildungsschwerpunkt der individuellen Förderung und der intensiven Unterstützung, welche einen besonderen Stellenwert an dieser Schule haben. Dabei nahm er Bezug auf den „Pakt für den Nachmittag“, welcher eine bessere Förderung für den einzelnen Schüler und für Eltern verlässliche Strukturen und damit der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf darstellt. Zum Schluss bedankte er sich bei der Lehrerschaft: „ Mein ausdrücklicher Dank geht an die Lehrerinnen und Lehrer und die Mitglieder der Schulleitung, die sich jedes neue Schuljahr intensiv vorbereiten. Ihrem großen Engagement ist es zu verdanken, dass unsere Schülerinnen und Schüler gut lernen und sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln können.“ Er überreichte allen neuen Fünftklässlern einen Schulstarter-/Durchstarter Rucksack, gefüllt mit Schulheften, Stiften und anderen kleinen Überraschungen.

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